So., 03. Apr.

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Kiezkapelle

The Present rettet die Welt - Teil 1 Cry me a river

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The Present rettet die Welt - Teil 1 Cry me a river

Zeit & Ort

03. Apr., 19:00 – 20:30

Kiezkapelle, Hermannstraße 102, 12051 Berlin, Deutschland

Informationen

Hanna Herfurtner - Sopran

Olivia Stahn - Sopran

Amélie Saadia - Alt

Will Frost - Tenor

Florian Hille - Bass

Therese Schmidt - Regie, Texte

Ausstattung - Hsuan Huang

Änne-Marthe Kühn - Dramaturgie

Eine Koproduktion mit der Neuköllner Oper

The Present rettet die Welt: Cry me a river

Tränen, Training und Triumph: musikalisch-performative Reaktionen auf die Klimakrise

CRY ME A RIVER steht ganz im Zeichen des Abschieds von althergebrachten Verhaltensweisen und liebgewonnenen Bequemlichkeiten. Abschied heißt auch Trauern und das will zelebriert sein. Folgerichtig wird dieser Abend auch in einer ehemaligen Friedhofskapelle stattfinden. Die Kiez-Kapelle auf dem Gelände der Prinzessinnengärten – dem Ort zwischen Friedhof und urbaner Landwirtschaft direkt am U-Bahnhof Hermannstraße – wird dafür in eine wogende Landschaft voller skurriler Objekte, Rauminstallationen und Wasserrituale verwandelt.  Nachdenklich, doch mit viel Humor untersucht THE PRESENT unsere Gegenwart und entwickelt einen musik-theatralen Abend der Andacht zwischen Mockumentary, der Reinigung von Körper, Bodenbelag und Seele, frühbarocker Chormusik, Brahms‘ Requiem und Justin Timberlake.

Mit Musik von u.a. Lucia Ronchetti, Robert Schumann, Johann Sebastian Bach, Giovanni Legrenzi, Johannes Brahms

Die drei Damen und zwei Herren vom solistischen Vokalensemble THE PRESENT haben sich viel vorgenommen: In drei Teilen laden sie von April bis Juli ein, mal eben die Welt zu retten – an Orten, die untrennbar mit Berlins Verwandlung und einem neuen Verständnis von Natur und Stadt verbunden sind. In kollektiver Arbeit mit Regisseurin und Autorin Therese Schmidt und Ausstatterin Hsuan Huang sind drei musikalische Abende entstanden, die der Klimakrise mit völliger Selbstüberschätzung und mit einem Zwinkern in den Augen begegnen – ob diese Augen dabei nun lachen oder weinen, können nur Sie selbst entscheiden.

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Webseite der Neuköllner Oper